Presse

«Selten zuvor haben wir diesen durchaus „saftigen“ Brahms so innen-gespannt, so passioniert, kurz: so unerbittlich bis unheimlich mitreissend vernommen. Da blieb kein Wunsch offen. Es lohnt sich also, dieses Basler Streichquartett zu verpflichten, seinen weiteren Weg zu verfolgen. Die stilistische Sicherheit ist ebenso frappierend wie die elementare Musikalität. Hier herrscht eine ergreifende Gestaltungskraft, deren innerer Gewalt sich kein Hörer entziehen kann.» Wolf-Eberhard von Lewinski

«Ein persönliches Bekenntnis: Das Basler Streichquartett faszinierte mit drei ausdrucksstarken Werken im Kreuzgang Offenburg. Ein Ensemble, das Musik lebt und sie aus dieser Haltung heraus in Vollendung erleben lässt. Sowohl in den musikalischen Aussagen als auch in Zusammenklang und Spieltechnik brillierten die Musiker auf höchstem Niveau und wurden für ihre gelungenen Darbietungen vom Publikum gefeiert.» Offenburger Zeitung

«Vier Musiker spielen wie aus einem Guss. Das Basler Streichquartett war der Höhepunkt der Abonnementkonzerte im Schloss Bonndorf.» Badische Zeitung

«Sie besitzen alle Tugenden eines spannenden und beglückenden Musizierens: technische Brillanz, grossräumig abgestufte Dynamik, feinfühlige Agogik, zündendes Temperament und eine überzeugende Reife der ausdrucksmässigen Gestaltung, die sich ohne Wenn und Aber dem Werk wie auch den erlebenden Mitmenschen verpflichtet fühlt.» Hamburger Abendblatt

«Lebendiger, leidenschaftlicher, auch technisch makelloser lässt sich Kammermusik kaum darstellen. Das Basler Streichquartett könnte für eine Belebung eines oft beklagten erstarrten, routinemässigen Konzertbetriebs sorgen. Schlichtweg atemberaubend!» Südkurier

«Ein durchaus nicht selbstverständlicher Glücksfall. Technisches Vermögen, sicheres stets geschmackvolles Stilempfinden, klangliche Ausgewogenheit, eine bemerkenswerte Intonationsreinheit sowie eine schlichtweg natürliche Musikalität stehen bei den Baslern in wunderbarer Harmonie zueinander. Da blühten in Schönbergs rhythmisch-motorisch so komplexem 3. Streichquartett op. 30 erstaunlich sinnliche Melodiebögen auf, ohne dass man etwas von der Unerbittlichkeit preisgeben musste. Da wurden in Beethovens f-moll-Quartett op. 95 schonungslos die harschen Kontraste gegeneinander ausgespielt, konnte es man sich erneut leisten, die Tempi immens zu forcieren, riskant zu klingen, ohne sich oder das Werk zu gefährden, zu wagen, um zu gewinnen. Und charmanter als von den Baslern kann man Wolfs von mediterraner Leichtigkeit durchwehte Serenade sich nicht wünschen.» Kieler Nachrichten